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<meta name="description" Content="Der FSV Mainz 05 hat keine Zeit, seine Wunden zu lecken. Die Rheinhessen treffen nur vier Tage nach der derben 0:4-Pleite beim FC Bayern auf den nächsten ganz starken Kontrahenten. Im dritten Heimspiel der noch jungen Saison wartet am Mittwoch (20:45 Uhr) die TSG 1899 Hoffenheim. , ">
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<pre>Während es für Elf von Heiko Herrlich beim 1:3 gegen den deutschen Rekordmeister den ersten Rückschlag nach zuvor 14 Pflichtspielen ohne Niederlage setzte, waren die Freiburger beim 1:1 in Frankfurt etwas erfolgreicher aus den Startlöchern gekommen.  <p> Die Erfahrungen der Knappen halten nun auch für die Geißböcke die beruhigende Gewissheit bereit, dass es für einen erfolgreichen Auftritt in der BayArena keine sonderlichen Auswärts-Qualitäten braucht.  <p>  Der FSV Mainz 05 hat keine Zeit, seine Wunden zu lecken. Die Rheinhessen treffen nur vier Tage nach der derben 0:4-Pleite beim FC Bayern auf den nächsten ganz starken Kontrahenten. Im dritten Heimspiel der noch jungen Saison wartet am Mittwoch (20:45 Uhr) die TSG 1899 Hoffenheim. <p> Leipzig konnte drei der letzten fünf Ligaspiele für sich entscheiden. Dabei traten die Sachsen stets auswärts an. <p>  für einen herben Schlag ins Konto hatte dabei insbesondere das 1:3 in der Coface-Arena gesorgt; schließlich musste Bayer den über weite Strecken deutlich überlegenen FSV in der Tabelle zu allem Überfluss sogar passieren lassen.  </pre>


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<pre>Zwar wird der kleine Höhenflug nun von Gladbach und Augsburg gleich zwei Mal binnen weniger Tage auf seine eigentliche Substanz geprüft; zumindest das auf den ersten Blick so tückisch anmutende Heimspiel dürfte für einen Ausbau der Serie aber tatsächlich wie geschaffen sein.  <p> In Anbetracht ihrer finanziellen Möglichkeiten haben Mainz 05 und der FC Köln eine mehr als ordentliche Herbstsaison hingelegt:  <p>  Bei der riskanten Spielart meiner Kombiwetten kam ich am Gastspiel von Union Berlin bei Eintracht Frankfurt aus naheliegenden Gründen nicht vorbei. <p> Hertha-Coach Pal Dardai war nach dem Spiel vollends zufrieden: „In der Defensive haben wir alles so umgesetzt, wie geplant. Wir waren ein unangenehmer Gegner für die Bayern und sind sehr zufrieden mit dem Punkt.“ <p>  Das letzte Bundesliga-Duell im Mai 2014 war ebenfalls auf Schalke über die Bühne gegangen, die Hausherren triumphierten dabei mit 4:0.  </pre> 


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<pre> Die Mannschaft von Ralf Rangnick bewies jedoch Moral, versuchte auch daraufhin das Spiel noch zu drehen und erhöhte den Druck. Doch die Sachsen scheiterten gleich mehrmals an BVB-Keeper Roman Bürki.  <p> Hatte die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl das äußerst anspruchsvolle Pensum zunächst ohne nennenswertes Wimpernzuckern weggesteckt, gingen einem Großteil der Spieler kurz vor dem Erreichen der winterlichen Zielflagge dann doch die Kräfte aus.  <p>  Nach der insgesamt freudlosen Meisterfeier darf gespannt darauf gewettet werden, ob der deutlich prestigeträchtigere Termin in Leipzig nochmals die Münchner Lebensgeister weckt – denn diese dürfte es für ein erfolgreiches Gastspiel in der Heldenstadt wohl in jedem Falle brauchen. <p>  Die zuvor in Serie eingefahrenen Unentschieden gegen Köln, Hoffenheim und Augsburg sorgten dafür, dass den Dortmundern der glanzlose Charakter des Erfolges ziemlich schnuppe war — zum Gefühl der großen Erleichterung trug nicht zuletzt auch die seit längerer Zeit zu beklagende Auswärtsschwäche bei. <p>  Der am Wochenende von Christoph Kramer erlittene Außenband- und Kapselriss kommt einem Wink mit dem Zaunfall gleich, dass den Klub so manches quälende Problem auch ins neue Jahr begleiten wird: Glücklicherweise lässt sich so manches dieser Probleme aber auch aus eigener Kraft beheben.  </pre>


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<pre> 2016/17 reichte es nach fünf Startpleiten nur zu Platz 10 und für Tedescos Vorgänger Markus Weinzierl war am Saisonende Schluss.  <p> Deshalb läuft die Werkself nun Gefahr die „Königsklasse“ zu verpassen. „Wir haben uns in eine völlig unnötige Drucksituation gebracht“, merkte der gegen Augsburg recht beschäftigungslose Leverkusen-Torwart Bernd Leno mit Blick auf die Champions-League-Ränge kritisch an.   <p> Noch gilt es allerdings ein hartes Stück Arbeit zu verrichten, bevor zunächst einmal die Play-off-Teilnahme gesichert ist: Nach den formstarken Gästen aus Leverkusen haben am finalen Spieltag auch die akut bedrohten Lilien am heimischen Böllenfalltor keine Geschenke zu verteilen. <p>  Diese — freilich nicht gänzlich selbstgewählte — Fokussierung spricht dafür, dass die laufende Spielzeit ohne Reibungsverluste durchgezogen werden kann. Eingedenk solcher Voraussetzungen scheint die unter der Hand geplante Rückkehr in die nationale Top 4 keine zu ambitionierte Zielstellung zu sein.  <p> Trotzdem sieht er momentan keinen Grund, in Panik zu verfallen: „Die Gefahr, dass die Stimmung kippt, sehe ich nicht.“  </pre>


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<pre> Acht der letzten neun Heimspiele gegen die Berliner gewann Schalke demzufolge „zu Null“ — wie auch in der vergangenen Saison. Im Februar vor einem Jahr siegten die „Knappen“ mit 2:0.  <p> …die Arminia zu Gast in Leverkusen bei vier ihrer letzten fünf Bundesliga-Auswärtsspiele punktete?  <p>  Aus den ersten drei Liga-Spielen resultierte nur ein Punkt — diesen gab es am Spieltag beim 3:3 gegen den VfB Stuttgart. <p>  Somit scheint sich schon frühzeitig die Annahme zu bestätigen, dass mit dem fünffachen Meister in dieser Saison wieder zu rechnen ist — zumal die beste Zeit der Borussia mutmaßlich erst nach der Länderspielpause beginnt.  <p> Auch im Falle der Borussia könnte sich jedoch bald zeigen, dass vollmundige Treueschwüre nur eine kurze Halbwertszeit besitzen. Das Vertrauen in Schubert dürfte immerhin alsbald schwinden, sollte dieser seine Jungs nicht halbwegs stolpferfrei durch die kommenden Prüfungen bringen.  </pre>


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